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Sie befinden sich hier: Startseite - Unternehmen - Aktuelle Meldungen - Archiv 2010 - 10.8. Gropiusstadt Kieztour

10.08.2010: Pressemitteilung

„Die Gropiusstadt hat enormes Potenzial“

Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer auf Kieztour
Mehr als 65 Millionen Euro investiert die degewo bis 2013 in der südlichen Gropiusstadt. „Die Bestände der degewo in der südlichen Gropiusstadt erhalten ein modernes Gesicht und sollen so ein Anziehungspunkt für Familien werden“, erklärte degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer auf einem gemeinsamen Rundgang durch die südliche Gropiusstadt.
Mit der energetischen Modernisierung von 1.244 Wohnungen, einer umfassenden Rekonstruktion der Grünanlagen nach originalgetreuen Plänen und dem Umbau der beiden Einkaufscenter wird das Quartier in den nächsten Jahren deutlich aufgewertet.
Auf dem Rundgang informierte sich Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer, was das Wohnungsunternehmen zur Aufwertung des Quartiers unternimmt.
Sechs großen Wohnanlagen mit 1.244 Wohnungen steht eine Verjüngungskur ins Haus. Im Feuchtwangerweg ist sie teilweise schon abgeschlossen, jetzt sind die übrigen Gebäude dran. Auch das Einkaufen in der Gropiusstadt wird attraktiver: 16,3 Millionen Euro investiert die degewo in den Umbau und die Erweiterung des Wutzky-Centers sowie den Neubau des Einkaufscenters Zwickauer Damm.
„Die Gropiusstadt hat enormes Potenzial und wird dies durch die weitreichende Sanierung, die das Land möglich macht, noch viel besser zum Ausdruck bringen können. Auch in einer Großsiedlung kann Wohnen hohe Lebensqualität bedeuten“, sagte Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer während ihres Besuches.
Neben der Modernisierung des Bestandes macht sich Berlins größtes kommunales Wohnungsunternehmen auch daran, die Grünanlagen umfangreich neu zu gestalten.
In Anlehnung an die Originalpläne aus den Jahren 1965 bis 1970 entsteht eine Art Parklandschaft  mit Spielplätzen, Ruhe- und Naturbereichen. In den kommenden vier Jahren werden dafür insgesamt rund zwei Millionen Euro investiert. „Auch in Hinblick auf die Nähe zum neuen Großflughafen BBI, ist es richtig und wichtig die Gropiusstadt umfassend zu modernisieren. Dass die degewo dabei nicht nur die Wohngebäude im Sinn hat, sondern das gesamte Quartier, ist ein gutes Beispiel dafür, was wir unter Stadtentwicklungspolitik verstehen“, so Junge-Reyer.
Um, ganz im Sinne des Architekten Walter Gropius, das Quartier wieder zum Familienwohnort zu machen, betätigt sich die degewo auch als Initiator und Förderer von Bildung, Sport und Jugendarbeit. So hat das Wohnungsunternehmen bereits einen Bildungsverbund Gropiusstadt initiiert, in dem sich Schulen und Kitas vernetzen, ihr Profil schärfen und auf diese Weise das Bildungsniveau anheben. Mit der Gropiusmeile ist außerdem ein Bewegungsparcours für alle Altersgruppen entstanden.
„Alle Aktivitäten gemeinsam zeigen, was wir darunter verstehen, Verantwortung für ein Quartier zu übernehmen“, erläuterte Frank Bielka das breite Engagement der degewo.
 

 

Die degewo ist das führende Wohnungsunternehmen in Berlin. Mit über 70.000 verwalteten Wohnungen und über 600 Mitarbeitern zählen wir zu den größten und leistungsfähigsten Wohnungsunternehmen in Deutschland. Unsere Bestände befinden sich in fast allen Stadtteilen Berlins und wir verbessern stetig unseren Service, so dass wir den vielfältigen Bedürfnissen unserer Kunden entsprechen. Als kommunales Wohnungsunternehmen übernehmen wir Verantwortung für die Stadt Berlin und ihre Menschen.
 


Zusatzinformationen

Kontakt Presse

degewo AG
Marketing/Unternehmens- kommunikation
Pressesprecher:
Lutz Ackermann
Potsdamer Str. 60
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Tel.: 030 26485-1502
Fax: 030 26485-1505
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