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Projektplanung "Wutzky-Center"
Das Wutzky wird eine Einkaufsmall
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- Vision Wutzky
degewo investiert 16 Millionen Euro in Neubau, Umbau und Erweiterung des Wutzky-Centers
Mit einer Grundsteinlegung ist Ende Februar 2011 der offizielle Baustart für den Neubau, Umbau und die Erweiterung des Wutzky-Centers in der südlichen Gropiusstadt gegeben worden. Die rund 6.000 qm große Nutzfläche wird deutlich erweitert und misst nach der Fertigstellung mehr als 9.100 qm. Die Zahl der Geschäfte und Praxen steigt von 34 auf 41. Das Wutzky, wie es jetzt kurz und knapp heißt, wird eine moderne und attraktive Einkaufsmall.
16 Millionen Euro investiert die degewo als größter Vermieter vor Ort in die Baumaßnahmen rund um die Einkaufspassage. Der gesamte Um- und Ausbau wird bei laufendem Betrieb durchgeführt. Das ehemals noch offene und daher oft zugige Wutzky, wird eine geschlossene Einkaufsmall. Die Baumaßnahmen werden im Rahmen einer umfassenden energetischen Modernisierung der degewo-Bestände in der Gropiusstadt durchgeführt. Bis zum Jahr 2016 investiert Berlins führendes Wohnungsunternehmen insgesamt mehr als 91 Millionen Euro. 2.263 Wohnungen werden modernisiert, die Außenanlagen in Anlehnung an die Originalpläne rekonstruiert und das Wutzky nach modernen Gesichtspunkten revitalisiert.
Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, der zusammen mit degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka und dem Architekten des Wutzky, Joachim Zecher, die Grundsteinlegung vornahm, sagte: "Die degewo ist einer der großen strategischen Partner des Bezirks in der Gropiusstadt. Sie saniert nicht nur Gebäude und Wohnungen in Form einer Baumaßnahme, sondern sie übernimmt damit auch Verantwortung über die soziale Entwicklung des Quartiers. Es ist nicht nur ein Investment in die Gebäudesubstanz, sondern ebenso in die Mieterschaft, also die Bewohner der Gropiusstadt."
Im Rahmen der Erweiterung und des Um- und Neubaus erhält das Wutzky außerdem einen direkten Zugang zum U-Bahnhof Wutzkyallee. Mindestens zwei Restaurants und ein Cafe werden das Center zum Rotraut-Richter-Platz hin öffnen und für neues Flair sorgen. Außerdem erhält das Center einen medizinischen Bereich, in dem verschiedene Ärzte auf mehr als 800 qm für ihre Patienten barrierefrei erreichbar sind.
Die degewo entwickelt bereits heute das enorme Potenzial des Quartiers. Spätestens mit der Eröffnung des Großflughafens BER wird die südliche Gropiusstadt als exzellenter Standort zwischen BER und der Berliner Innenstadt geschätzt werden, und als Wohnstätte für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Flughafens in den Fokus rücken. Darauf bereiten wir unsere Bestände und das Wohnumfeld schon heute vor“, sagt Frank Bielka.
Als das „Ladenzentrum Süd“ am 9. April 1968 öffnete, war es das damals größte Einkaufszentrum Berlins in geschlossener Wohnsiedlung. Mit dem ersten Umbau erhielt es 1990/91 ein Glasdach und den Namen: Wutzky-Center.
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