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Kooperationspartner
- degewo AG
- Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
- Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf
- Jobcenter Marzahn-Hellersdorf
- Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis
- Kinderring Berlin e.V.
- Alice-Salomon-Hochschule
Berlins führendes Wohnungsunternehmen degewo hat das Projekt ins Lebens gerufen und begleitet es. Die degewo stellt in der Golliner Straße 5 - 7 mindestens 15 geeignete Wohnungen sowie Gemeinschaftseinrichtungen für junge ledige Erwachsene mit Kindern zur Verfügung.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt fördert „Jule“ finanziell im Rahmen der Initiative „Aktionsräume plus“, unterstützt das Projekt mit Fachkunde und wirkt mit an der Erfüllung der formalen Bedingungen zur Abwicklung des Projekts mit.
Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin bringt sich fachlich durch Unterstützung u. a. des Jugendamtes, des Stadtentwicklungsamtes, des Amtes für Soziales in das Projekt ein. Dabei engagieren sich die jeweiligen Ämter bei der Bereitstellung von Betreuungsangeboten, Schulausbildungen und persönlicher Beratung.
Das Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf unterstützt die Projektteilnehmer mit Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts, zur Berufsberatung und Eingliederung in Arbeit. Das Jobcenter stellt einen Ansprechpartner für die Projektteilnehmer zur Verfügung.
Der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschafskreis e. V. unterstützt „Jule“ durch die Abfrage und Vermittlung von Aus- oder Weiterbildungsplätzen bei seinen Mitgliedsunternehmen.
Der Kinderring Berlin e. V. übernimmt die Projektleitung (konzeptionell und operativ) und engagiert sich durch seine fachkundige Betreuung der jungen Alleinerziehenden. Zudem berichtet er regelmäßig an Auftraggeber, Fördermittelgeber und Gremien.
Die Alice-Salomon-Hochschule Berlin begleitet „Jule“ wissenschaftlich mit dem Ziel, zur Qualitätsentwicklung des Modellprojektes beizutragen. Die wissenschaftliche Begleitung soll zum einen die ständige Optimierung der Projektabläufe und zum anderen dazu beitragen, dass auch andere Berliner Bezirke sowie Städte und Kommunen bundesweit von „Jule“ lernen können.
