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© Credits: Cathrin Bach
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Pressekontakt

Abteilung Presse-und Öffentlichkeitsarbeit

Pressesprecher: Stefan Weidelich

presse[at]degewo.de

degewo AG
Potsdamer Straße 60
10785 Berlin

12.04.22

degewo ruft Sanierungsrat in der Schlangenbader Straße ins Leben

Das landeseigene Wohnungsunternehmen degewo lässt die Prüfung einer möglichen Sanierung der Autobahnüberführung „Schlange“ in der Schlangenbader Straße in Berlin-Wilmersdorf durch ein Mieter- und Anwohnergremium begleiten. Der Sanierungsrat besteht aus 24 Anwohnern und lokalen Akteuren des berühmten, aber sanierungsbedürftigen Baukomplexes und hat am 08.04.2022 in der benachbarten Lindenkirche seine Auftaktsitzung durchgeführt.

Das Begleitgremium hat die Aufgabe, den Austausch zu Themen rund um die Sanierung zu organisieren und die Belange der Anwohnerschaft zu prüfen. Der Sanierungsrat setzt sich aus Mietern, Mietergremien, Gewerbetreibenden, ansässigen sozialen Trägern, Bürgernetzwerken und degewo-Mitarbeitern zusammen und wird drei bis vier Mal pro Jahr tagen.

Bei der Auftaktsitzung gab degewo einen ersten Einblick in das mögliche Sanierungsvorhaben, erläuterte den aktuellen Planungsstand und zeigte Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung auf.

Sandra Wehrmann, Vorstandsmitglied der degewo AG, begrüßt die Gründung des Sanierungsrats mit folgenden Worten: „Transparenz und Partizipation sind uns bei unserem Vorhaben in der Schlangenbader Straße sehr wichtig. Deswegen haben wir beschlossen, bereits in dieser frühen Planungsphase die Bürgerinnen und Bürger mit einzubeziehen, die an einer Sanierung der „Schlange“ ein besonderes Interesse haben. So können wir sicherstellen, dass ihre Belange von Anfang an in unsere Überlegungen und Vorbereitungen einfließen und eine eventuelle Sanierung dieses einzigartigen, denkmalgeschützten Gebäudes für alle Beteiligten ein Erfolg wird.“

degewo hatte im September 2021 entschieden, weiterführende Planungen und Vorbereitungen einer Sanierung in einem ersten Schritt auf die Wiesbadener Straße 59 A-E/Schlangenbader Straße 28 A-E zu konzentrieren. Diese prüfenden Maßnahmen werden frühestens im Jahr 2024 abgeschlossen sein und die Grundlage für eine Entscheidung über eine Sanierung dieses Abschnittes bilden.

Das 1980 bezogene Hauptgebäude der „Schlange“ überspannt die Schlangenbader Straße mit einer Länge von 600 Metern und ist das Zuhause von rund 3.000 Mietern in 1.215 Wohnungen. 2017 wurde es unter Denkmalschutz gestellt.

Weitere Informationen unter: https://www.degewo.de/wachstum/partizipation/schlangenbader-strasse/

Pressekontakt:
Stefan Weidelich (Pressesprecher)
presse[at]degewo.de

 

Das Pressefoto ist zum Abdruck freigegeben. 

Fotonachweis: degewo AG
Bildunterschrift: Mitglieder des degewo-Sanierungsrats der Schlangenbader Straße am Tag der Auftaktsitzung am 08.04.2022

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