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Quartiersmanagement

Gropiusstadt

Wir engagieren uns für ein verbessertes Angebot in den Bereichen Freizeit, Nachbarschaft und Bewegung vor allem an den Wochenenden – unter Beteiligung unserer Mieterinnen und Mieter.

Insgesamt 36.000 Einwohner hat die Gropiusstadt im südlichen Neukölln, etwa ein Viertel wohnt bei degewo. Die von Bauhaus-Architekt Walter Gropius geplante Großwohnsiedlung, die zu den ehemaligen Dörfern Rudow, Buckow und Britz angrenzt, entstand von 1962 bis 1975. Zunächst als reine „Schlafstadt“ für Arbeiter konzipiert, hat die Gropiusstadt ein großes Potential hinsichtlich ihrer Struktur und Nutzung für die heute vielfältige Nachbarschaft, die sich vor allem aus Familien und älteren Menschen zusammensetzt. Generationsübergreifende sowie gezielte Angebote für Kinder, Jugendliche und Senioren zu schaffen, ist daher unser vornehmliches Ziel. Dies verwirklichen wir unter anderem durch die Begleitung und Weiterentwicklung des Bildungsverbundes vor Ort, dem insgesamt fast 30 Schulen und Kitas angehören, und durch die Aufwertung der Wohnungsbestände und des Wohnumfeldes hinsichtlich Barrierearmut und Mobilität. Zusätzlich engagieren wir uns für ein verbessertes Angebot in den Bereichen Freizeit, Nachbarschaft und Bewegung vor allem an den Wochenenden – unter Beteiligung unserer Mieterinnen und Mieter.

Wir bringen frische Farbe ins Quartier!

In enger Zusammenarbeit mit dem Bildungsverbund gestalten Kinder und Jugendliche seit 2010 ihr Wohnumfeld mit: Ingesamt sieben Fliesengemälde an verschiedenen Hauswänden von degewo-Beständen zieren mittlerweile die südliche Gropiusstadt. Jedes Kunstwerk hat ein eigenes Thema und besteht aus mehreren hundert Einzelfliesen, die allesamt von Hand bemalt sind. Neben der Fassade stellt degewo Fliesen, Pinsel und Farbe. Sichtbare Spuren würden die Schülerinnen und Schüler in der Gropiusstadt hinterlassen, freute sich Bezirksbürgermeistern Dr. Franziska Giffey bei der Eröffnung des letzten Fliesengemäldes am Feuchtwangerweg.

Die Gropiusstadt gärtnert jetzt!

Der Garten ist nicht nur was für's Eigenheim oder die Parzelle. Beim Urban Gardening kommt der grüne Daumen mitten in der Großstadt zum Einsatz. Im Innenhof der Wohnhäuser am Käthe-Dorsch-Ring in der Gropiusstadt entstand 2015 ein großer Gemeinschaftsgarten, in dem Radieschen, Salate und Tomaten sprießen. Auf 500 Quadratmetern legen Hobbygärtner aus dem Quartier Beete an, pflanzen Blumen und Gemüse. Für interessierte Berliner Pflanzen gibt es ab April Gartensprechstunden in „Käthes Garten“. Dort kann man sich grüne Tipps von den Profis der himmelbeet gGmbH abholen, die das Pilotprojekt in der Gropiusstadt seit Beginn mit Rat und Tat begleiten.