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Quartiersmanagement

Köpenick

Den Bezirk Treptow-Köpenick zeichnet vor allem viel Wasser und viel Grün aus und er gilt als einer der vielfältigsten und attraktivsten Bezirke der Stadt. Im Bezirk tragen wir mit unserem Engagement vor allem dem demografischen Wandel Rechnung.

Die 15 Ortsteile von Treptow-Köpenick blicken größtenteils auf eine spannende Geschichte zurück und vom denkmalgeschützten Gründerzeitbau bis zu Hochhäusern aus den 70er- und 80er-Jahren und alten Industriehallen lässt sich hier alles finden. Auch der Neubau erfreut sich größter Beliebtheit, so dass Treptow-Köpenick einer der am schnellsten wachsenden Bezirke Berlins ist.

Die degewo Bestände verteilen sich auf 10 Kieze und umfassen insgesamt ca. 14.000 Wohnungen. Jeder Kiez weist seine eigenen Besonderheiten auf, nicht nur in der Bebauung, auch in der Bewohnerstruktur. Neben jungen Familien und Singles wohnen vor allem viele ältere Menschen und Senioren in Treptow-Köpenick und in Zukunft wird sich diese Entwicklung noch verstärken. Hier reagiert degewo – z.B. mit einem Angebot an seniorengerechten Wohnungen und Vermittlung von Hilfe im Alltag durch SOPHIA. Aber auch die soziale Quartiersentwicklung ist gefragt und muss den demografischen Wandel in den Quartieren mit entsprechenden Angeboten und Projekten begleiten und lenken.

Bewegung im Kiez

Im April diesen Jahres hat degewo den neuen Bewegungsparcours in der Charlottenstraße eingeweiht. Fünf dauerhaft installierte, seniorengerechte Sportgräte stehen den Anwohnerinnen und Anwohnern ab sofort zur Verfügung. Die sportliche Betätigung kann alleine oder in der Gruppe stattfinden – jeden Montag gibt es ein angeleitetes Bewegungsangebot für unsere Mieterinnen und Mieter ab 60+. Neben dem Aspekt der Gesundheitsförderung steht auch der Kontakt mit den Nachbarn im Vordergrund.

Geflüchtete willkommen

Wir unterstützen Neumieterinnen und -mieter, die vor Krieg und Not geflüchtet sind, bei der ersten Orientierung und beim Ankommen im Alltag. Gemeinsam mit dem STERNENFISCHER Freiwilligenzentrum Treptow-Köpenick suchen wir Mieterinnen und Mieter, die ihnen im ersten halben Jahr als Patin oder Pate zur Seite stehen.

Die Paten wohnen bereits länger in der Nachbarschaft und kennen sich in ihrem Kiez aus. Welche Einkaufs-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten gibt es? Wo sind Ärzte und Behörden? Bei gemeinsamen Spaziergängen erkunden Neumieter und Paten den Bezirk, aber auch bei Fragen unterstützen die Ehrenamtlichen.

Das Projekt unterstützt damit nicht nur Geflüchtete, auch in der Nachbarschaft hilft es Vorurteile abzubauen und ein Miteinander zu fördern. Die ehrenamtlichen Paten werden für das Projekt geschult, betreut und beraten vom STERNENFISCHER Freiwilligenzentrum.

Bei Interesse an der Übernahme einer Patenschaft für einen geflüchteten Neumieter in Ihrer Nachbarschaft können Sie sich gerne an die Projektkoordinatorin Frau Mühe unter Muehe.Marieluise[at]sternenfischer.org oder telefonisch 030 33 85 60 35 wenden. Auch unsere Quartiersmanagerin Frau Rottkord beantwortet gerne Ihre Fragen.

Lebendiges Allendeviertel

Das Allende-Viertel hat rund 6.300 Einwohner und liegt mitten in Treptow-Köpenick. Durch die Nähe zum Wald sowie zum Müggelsee ist das Allende-Viertel trotz seiner Hochhäuser ein sehr grünes und naturnahes Wohngebiet mit Kitas und Schulen, einer Jugendfreizeiteinrichtung, dem Wohngebietszentrum, einem Mehrgenerationengarten und der Begegnungsstätte Alfred-Randt-Straße 42, deren Räume degewo zur Verfügung stellt und die vom Verein Offensiv '91 e.V. betrieben wird. Seit Januar 2015 ist die Begegnungsstätte im Allende-Viertel Anlaufstelle für Jung & Alt, Neumieter und Alteingesessene. Hausaufgabenhilfe, Seniorenfrühstück, Nordic Walking, Galerie oder Filmabende: Gemeinsam mit dem Verein greifen wir aktuelle und Themen und Bedarfe der Anwohner auf und schaffen Angebote für unterschiedliche Zielgruppen.

Was das Allende-Viertel noch alles zu bieten hat, haben wir im vergangenen Jahr gemeinsam mit interessierten Bewohnerinnen und Bewohnern zusammengetragen: Herausgekommen ist ein Kiezstadtplan, der die Lieblingsorte und Geheimtipps des Quartiers beinhaltet sowie die wichtigsten öffentlichen Einrichtungen und sozialen Angebote.

Für alle Mieterinnen und Mieter, die sich gerne draußen aufhalten und ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen wollen, ist das Projekt „Alfreds Garten“ genau das Richtige. Der Gemeinschaftsgarten auf dem Gelände eines ehemaligen Bolzplatzes vor dem Haus Alfred-Randt-Straße 11/13 bietet interessierten Mieterinnen und Mietern die Möglichkeit, wohnortnah und kostenfrei ein eigenes Hochbeet zu bewirtschaften. Und dabei lernt man gleich nette Nachbarn kennen und ein neuer Treffpunkt entsteht. Unterstützt werden die Gärtnerinnen und Gärtner von unserem Kooperationspartner himmelbeet. Jeden Freitag von 15-18 Uhr sind die Fachleute zur Gartensprechstunde vor Ort und beantworten alle Fragen rund ums Gärtnern.