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Energiemanagement

degewo und Klimaschutz

degewo leistet einen Beitrag zum Klimaschutz durch Klimaschutzvereinbarungen mit dem Land Berlin sowie das seit 2011 bestehende Energiemanagement und den Bezug von Ökostrom als Hausstrom für unsere Gebäude.

Mit dem Ziel, durch gemeinsame Aktivitäten einen Beitrag zum Klimaschutz im Gebäudebestand in Berlin zu leisten, die Verbreitung erneuerbarer Energien fördern, den Gebäudebestand nachhaltig und sozialverträglich für die Nutzer zu bewirtschaften und diese zur Mitwirkung am Energiesparen gewinnen, hat die degew mit dem Land Berlin im Jahr 2012 bereits die zweite Klimaschutzvereinbarung getroffen.

Erste Klimaschutzvereinbarung 2006-2010

Ziel:
Reduktion der CO2-Emissionen um mehr als 7.700 Tonnen bis 2010.

Ergebnis:
7.798 Tonnen CO2-Einsparung

Zweite Klimaschutzvereinbarung  2011-2020

Ziel:
Reduktion der CO2-Emissionen um 30.000 Tonnen und eine Deckelung der durchschnittlichen CO2-Emissionen auf 1,33 Tonnen je Wohnung bis 2020.
Diese Einsparungen werden u. a. erreicht durch:

  • Umstellung von Erdgas- und Heizölversorgung auf Fernwärme aus Kraft-Wärme-Kopplung
  • Energetische Gebäudesanierungen
  • Ergänzung von Wärmeerzeugungsanlagen durch Blockheizkraftwerke (BHKW)
  • Umstellung des Hausstroms auf Ökostrom

Wärmestandards

Im Jahr 2006 wurden im Unternehmen verbindliche Festlegungen rund um die Wärmeerzeugung eingeführt. Mitarbeiter und externe Projektbeteiligte können sich somit bei der Planung und Umsetzung von Sanierungen und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz an festen Standards orientieren.

Beispielsweise werden geregelt:

  • Auswahlkriterien für die Primärenergieträgerwahl nach klimaschonenden Aspekten
  • Generelle Prüfung der Einsatzmöglichkeit von Solarthermie bei geplanten Maßnahmen an Wärmeerzeugungsanlagen
  • Prüfung des Einsatzes von regenerativen Energien
  • Fernüberwachung der Wärmeerzeugungsanlagen
  • Hydraulischer Abgleich und Anschlusswertanpassung nach Maßnahmen
  • Einsatz von Brennwerttechnik und energiesparenden Pumpen

Anlageneffizienz

Neben den Einsparungen aus Bau- und Sanierungsmaßnahmen nimmt die Anlageneffizienz eine immer wichtigere Rolle bei der Senkung von Verbräuchen und den damit verbundenen Emissionen ein. Hieran arbeitet verstärkt das seit 2011 bestehende degewo-Energiemanagement. Dieses sorgt dafür, dass:

  • veraltete Wärmeerzeugungsanlagen rechtzeitig erneuert werden.
  • alte Anlagen nicht eins zu eins ersetzt, sondern auf den Stand der Technik gebracht werden.
  • externe Anlagenbetreiber unsere Wärmeerzeugungsanlagen effizient unterhalten.
  • die Anlagen fernüberwacht und optimal eingestellt werden.
  • ein umfassendes Anlagenmonitoring nicht effizient laufende Anlagen identifiziert und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.
  • neue Techniken bewertet und ggf. im Unternehmen eingesetzt werden.

Ökostrom

Seit dem Jahr 2012 ist der Hausstrom in unseren Gebäuden Ökostrom.
Durch den Einkauf von Ökostrom wird eine jährliche CO2-Emission von 19.000 Tonnen vermieden.