WeihnachtsbaumDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_Icondegewo_ico_mailDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_IconDEG_Icon
Foto: krappweis /Adobe Stock
14.08.19

degewo und Art-Invest Real Estate erwerben Areal am „Postscheckamt“

Neubauvorhaben auf fünf Baugrundstücken mit mehr als 300 Wohnungen, einer Kita sowie Büroflächen / Sanierung des bestehenden Hochhauses „Postscheckamt“ / Entwicklung eines lebendigen Quartiers am Halleschen Ufer in enger Abstimmung zwischen dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, degewo und Art-Invest Real Estate

degewo und Art-Invest Real Estate haben das unter dem Namen „Postscheckamt“ bekannte Bürohochhaus sowie fünf benachbarte Baugrundstücke direkt am Landwehrkanal von der CG Gruppe erworben. Gemeinsames Ziel ist die Öffnung und Entwicklung des ehemaligen reinen Verwaltungsstandortes zu einem urban gemischten Quartier mit vielfältigen Angeboten für Wohnen und Arbeiten. Für diese Planungen hat die Bezirksverordnetenversammlung Kreuzberg-Friedrichshain in ihrer Sitzung am 13. August nun grünes Licht gegeben.

Das insgesamt 35.600 qm große Areal am Halleschen Ufer 60 liegt im stark nachgefragten Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Es besteht aus mehreren Teilflächen, von denen die nördlich gelegenen Baufelder von degewo entwickelt werden sollen. degewo beabsichtigt, in dieser zentralen Innenstadtlage rund 320 Wohnungen zu errichten. Den Planungen zufolge werden rund zwei Drittel dieser Wohnungen als geförderter Wohnraum mit bezahlbaren Mieten angeboten. Das landeseigene Wohnungsbauunternehmen will so der angespannten Situation auf dem Kreuzberger Wohnungsmarkt entgegenwirken. Christoph Beck, Vorstand degewo: „Mit dem Beschluss der BVV, das Bebauungsplanverfahren auf Grundlage des neuen, mit dem Bezirk abgestimmten Nutzungskonzeptes fortzuführen, ist nun die nächste, sehr wichtige Beteiligungsstufe für Behörden und die Öffentlichkeit eingeleitet. Wir freuen uns, nun die nächsten Schritte umsetzen zu können, um in innerstädtischer Lage neuen bezahlbaren kommunalen Wohnraum zu schaffen.“

Die südlichen, am Halleschen Ufer gelegenen Baufelder sowie das bestehende Hochhaus werden von der Art-Invest Real Estate übernommen. Die mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg vorabgestimmte Entwicklung für das Areal vis-a-vis der Hochbahn der U-Bahnlinie U1 sieht eine rein gewerbliche Nutzung des Bürohochhauses sowie der angrenzenden Grundstücksteile vor. Damit hat das Unternehmen die Möglichkeit, an diesem markanten Standort insgesamt bis zu 64.000 qm Gewerbeflächen zu schaffen bzw. zu sanieren. Auf den Flächen sollen u. a. Start-ups und klassische Büronutzer Raum finden, während sich das Erdgeschoss mit Café- und Lobbyflächen für die Nachbarschaft öffnet. Auch ein Supermarkt und weitere Geschäfte für die Nahversorgung der Anwohner sind geplant. Ergänzt wird dieses Angebot durch ca. 50 freifinanzierte Wohnungen, die von Art-Invest Real Estate realisiert werden. Der Neubau eines Kindergartens, für den die degewo verantwortlich zeichnet, rundet das Angebot auf dem Areal ab. Lena Brühne, Partnerin bei Art-Invest Real Estate und Niederlassungsleiterin Berlin, kommentiert den aktuellen Planungsstand: „Wir entwickeln die Flächen auf dem Postscheckamt-Areal in enger und konstruktiver Abstimmung mit der bezirklichen Stadtplanung und unserem Partner degewo. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, am Halleschen Ufer ein lebendiges und offenes Quartier für alle Nutzer zu entwickeln, das zum Leben, Arbeiten, Einkaufen und Lernen einlädt.“

 

Pressekontakt:
Paul-Gerhard Lichtenthäler
Pressesprecher
presse[at]degewo.de
030 / 26485-1515