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degewo-Spendenübergabe in der Berliner Stadtmission © Credits: degewo AG
04.04.22

degewo unterstützt Flüchtlings- und Obdachlosenhilfe der Berliner Stadtmission

Besonders schwierige Zeiten erfordern besondere Hilfen. Im Moment liegt das Augenmerk vor allem auf der Linderung der schwerwiegenden Folgen des Ukrainekriegs - auch beim größten kommunalen Berliner Wohnungsunternehmen degewo. Das Unternehmen unterstützt deswegen die Berliner Stadtmission mit einer Spendenaktion für ukrainische Geflüchtete. Da trotz der aktuellen Kriegssituation auch die reguläre Arbeit der Berliner Stadtmission für Obdachlose weitergeführt werden muss, spendet degewo außerdem 10.000 Euro für die Ambulanz in der Lehrter Straße. Diese versorgt obdachlose Menschen medizinisch, selbst wenn sie nicht über eine Krankenversicherung verfügen. 

Sandra Wehrmann, Vorstandsmitglied bei degewo, begründet das karitative Engagement ihres Unternehmens so: „Viele Menschen aus der Ukraine erreichen momentan nach schwieriger Flucht Berlin und brauchen dringend Hilfe. Wir stellen uns daher als landeseigenes Wohnungsunternehmen unserer sozialen Verantwortung und unterstützen die #NothilfeBerlin der Berliner Stadtmission, die unsere Spende dort einsetzt, wo sie aktuell am meisten gebraucht wird. So gibt die Berliner Stadtmission Lebensmittel und Getränke für Mensch und Tier aus, sorgt für Spiel- und Bastelangebote für Kinder und ermöglicht weitergehende Hilfen wie psychologische Beratung und beim Spracherwerb.“ 

Christoph Beck, Vorstandsmitglied bei degewo, der ebenso bei der Spendenübergabe vor Ort war, ergänzt: „Natürlich haben grundsätzlich alle Menschen Anspruch auf die Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse. Deswegen unterstützen wir die Berliner Stadtmission nicht nur bei der Nothilfe für ukrainische Geflüchtete mit einer Spende, sondern auch bei der Ambulanz, die jährlich mehr als 1.600 körperlich und psychisch kranke Obdachlose auch ohne Krankenkassenkarte versorgt.“

Dr. Christian Ceconi, Stadtmissionsdirektor der Berliner Stadtmission, freut sich über das großzügige Engagement von degewo: „Mit ihrer Spende hilft degewo ukrainischen Geflüchteten genau da, wo es am nötigsten ist: Nachdem die Geflüchteten Essen, Trinken und eine Unterkunft bekommen haben, kümmern wir uns darum, ihnen das Ankommen in Deutschland zu erleichtern. In unserem Nachbarschaftsprojekt Begleitprogramm in Spandau erhalten sie beispielsweise psychologische Betreuung, die Möglichkeit Deutsch zu lernen und Unterstützung bei behördlichen Angelegenheiten. Mit der zusätzlichen Spende für unsere Ambulanz für obdachlose Menschen können wir die Qualität der Patientenversorgung erhöhen und weiterhin ganzjährig Sprechzeiten mit medizinisch ausgebildetem Personal anbieten. Wir freuen uns sehr für die Geflüchteten und unsere Patienten und Patientinnen.“

degewo hatte bereits im vergangenen Jahr seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu aufgerufen, die Berliner Stadtmission mit dringend benötigten Handdesinfektionsmittel sowie Socken und Unterwäsche zu unterstützen. Diese Sachspende wurde im Dezember 2021 übergeben.

An der aktuellen Spendenaktion von degewo für die #NothilfeBerlin für ukrainische Geflüchtete der Berliner Stadtmission können Sie unter folgendem Link teilnehmen: www.blog.degewo.de/degewohilft

Pressekontakt:
Stefan Weidelich (Pressesprecher)
presse[at]degewo.de
030 / 26485-1515