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© Credits: Cathrin Bach
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Abteilung Presse-und Öffentlichkeitsarbeit

Pressesprecher: Stefan Weidelich

presse[at]degewo.de

degewo AG
Potsdamer Straße 60
10785 Berlin

© Credits: B & O Gruppe
26.08.22

Richtfest für Wohnungsneubau am Omnibushof in Spandau

Auch wenn degewo andernorts größere Projekte realisiert, sind die Neubauten in der Wohnsiedlung zwischen Omnibushof, Gatower Straße und Wilhelmstraße bemerkenswert. Denn sie markieren den Auftakt zur Holzbauoffensive des Unternehmens: An sechs Standorten (außer in Spandau u.a. in der Gropiusstadt, Marienfelde und Köpenick) entstehen insgesamt acht Neubauten mit 253 Wohnungen in Holzhybridbauweise. Damit will degewo das Potenzial dieses ökologisch vorteilhaften Baustoffs nutzen, einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten und Erfahrungen mit Blick auf die Zukunft sammeln. In der Spandauer Wilhelmstadt wurde gestern Richtfest gefeiert.

Das 35.000 Quadratmeter große Grundstück grenzt unmittelbar an die „Scharfe Lanke“ und die Berliner Seenlandschaft und ist geprägt durch Geschosswohnungsbau der 60er Jahre. Bis zum Frühjahr 2023 entstehen im weitläufigen Innenbereich zwei viergeschossige Ergänzungsbauten in Holzhybridbauweise mit insgesamt 38 überwiegend barrierefreien Mietwohnungen und einer Gesamtwohnfläche von rund 2.640 Quadratmetern. Die Hälfte der 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen ist sozial gefördert und wird zu Mieten ab 6,60 Euro/m² nettokalt angeboten. Möglich ist dies u.a. durch den Einsatz von Wohnungsbaufördermitteln des Landes Berlin.

Besonderes Markenzeichen der zwei Punkthäuser ist neben der ansprechenden gegliederten Lärchenholzfassade das gesunde Raumklima, das zu Buche schlägt. Gebaut wird nach energetischem Standard KfW 55, mit einem extensiven Gründach und einem umweltfreundlichen Fernwärmeanschluss. Zusätzlich entstehen 84 Fahrradstellplätze sowie eine Außenanlage mit großem Kinderspielplatz. Die Holzhybridbauweise wird den Anforderungen an moderne Gebäuden wie Lebensdauer, Nachhaltigkeit, kurze Montagezeiten, Wärmeschutz und flexible Gestaltung in optimaler Weise gerecht. Die Entwurfsplanung stammt aus der Feder der Dresdner Architektin Susann Wötzel. Als Generalübernehmer zeichnet die B & O Gruppe aus Berlin verantwortlich. Für die Gestaltung des Wohnumfeldes nach Abschluss der Arbeiten konnten die Anwohner_innen ihre Ideen im Rahmen eines frühzeitigen Beteiligungsverfahrens einbringen.

Christoph Beck, degewo-Vorstandsmitglied: „Holz ist für uns ein wichtiger Zukunftsbaustoff. Wo es wirtschaftlich darstellbar ist, werden wir künftig gezielt Holzbau realisieren.“

degewo bewirtschaftet 2.444 Wohnungen im Bezirk. Das Grundstück Am Omnibushof 2 und 12 wurde im Jahr 2011 in einem Paketankauf von der Corpus Sireo erworben.

Pressekontakt:
Stefan Weidelich (Pressesprecher)
presse[at]degewo.de