Architekt bei degewo: Verantwortung für ein gerechtes Berlin

Arbeiten bei degewo

Offene Stellen entdecken

Lies echte Einblicke aus dem Arbeitsalltag – und finde passende Positionen für deinen nächsten Karriereschritt.

Benjamin bringt viel Erfahrung als Architekt in die Neubauabteilung bei degewo. Mit seinem Know-how trägt er so zu einem gerechten und nachhaltigen Berlin bei. An seinem Job mag er besonders die Eigenverantwortung in den Projekten und die Sicherheit, die ihm degewo als Arbeitgeberin bietet.

Dieses Video wird erst nach einem Klick auf “Bestätigen” geladen. Durch das Laden des Videos werden gegebenenfalls Daten an YouTube übermittelt. Weitere Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung

Benjamin, du bist inzwischen seit zwölf Jahren als Architekt in der Neubauabteilung bei degewo. Was hast du davor gemacht?

Ich habe Architektur in Potsdam an der Fachhochschule studiert. Danach ging es für mich aus persönlichen Gründen erstmal ein paar Jahre nach Nordrhein-Westfalen. Da war ich in einem kleinen Architekturbüro und habe den Beruf von der Pike auf gelernt. Nach einiger Zeit bin ich wieder zurück nach Berlin und habe hier in einem anderen Architekturbüro gearbeitet. Als sich das Team dort aufgelöst hat, habe ich mich nochmal neu orientiert – und dann bin ich zu degewo gekommen.

Was hat dich an deinem Job bei degewo überrascht?

Es hat mich rückblickend sehr überrascht, wie viel Vertrauen mir geschenkt wird und wie viel Verantwortung ich übernehmen darf. Man hält alle Fäden selbst in der Hand – das liegt mir. Als Großunternehmen bietet degewo außerdem eine enorme Sicherheit, was ich so vorher aus kleineren Architekturbüros auch nicht kannte.

Wie kannst du bei degewo deine individuellen Fähigkeiten und Stärken einbringen?

Ich bin sehr eigenverantwortlich, das kommt mir bei degewo auf jeden Fall zugute. Auch meine Fähigkeiten aus meiner langjährigen Arbeit als Architekt kann ich in der Neubauabteilung gut einbringen. Das heißt, wir können anders als bei anderen kommunalen Gesellschaften teilweise selbst planen und Entwürfe anfertigen. Wir sind also nicht nur Bauherr, sondern können unser eigentliches Handwerk und Know-how einsetzen.

Das Thema Nachhaltigkeit spielt eine immer größere Rolle – degewo möchte bis 2045 klimaneutral sein. Wie hat sich dein Job als Architekt dadurch verändert?

Die Anforderungen an den Beruf haben sich stark gewandelt. Das Augenmerk liegt wesentlich mehr auf dem Thema Nachhaltigkeit und darauf, CO2-Emissionen zu vermeiden. Wir stellen bei unseren Projekten fast alles auf den Prüfstand, um sicherzustellen, dass es die Nachhaltigkeitsanforderungen von degewo erfüllt. Wir versuchen, so klimaschonend wie möglich zu arbeiten und beschäftigen uns viel in unserem Arbeitsalltag mit Fragen, die das Thema betreffen.

Welche Werte sind dir besonders wichtig – und wo findest du diese bei degewo wieder?

Mir ist Leidenschaft bei der Arbeit sehr wichtig und die finde ich jeden Tag in der Projektarbeit wieder, sowohl bei meinen Kolleginnen und Kollegen als auch bei mir. Aber auch Klarheit und Ehrlichkeit sind für mich zentral. Bei degewo können alle offen miteinander sprechen und Erwartungshaltungen austauschen – das ist für mich echter Teamgeist. Ich lege auch großen Wert auf Gerechtigkeit. Die finde ich bei degewo nicht nur in meinem eigenen Arbeitsalltag, sondern auch im Grundauftrag von degewo als kommunales Wohnungsunternehmen. Ich finde es sehr schön, etwas für das Land Berlin zu tun und für Wohnungsgerechtigkeit in der Stadt zu sorgen.

Was machen die Zusammenarbeit im Team und das Wir-Gefühl bei degewo für dich aus?

Wir sind sechs Mitarbeitende im Team Projektentwicklung in der Neubauabteilung. Wir sind bis zum Bauantrag zuständig, ab der Genehmigungsplanung übernimmt das Realisierungsteam. Bei uns in der Abteilung erlebe ich einen offenen und ehrlichen Umgang miteinander. Man hilft sich, wenn man mal nicht weiterkommt – auch über die Team- und Abteilungsgrenzen hinweg. Das ist für den Teamgeist sehr wichtig und funktioniert auch echt gut im Arbeitsalltag. Eine wichtige Grundlage für das Wir-Gefühl ist, dass wir auf die Bedürfnisse der anderen achten, miteinander kommunizieren und Prozesse transparent gestalten. Dann funktioniert die Arbeit gut und wir können gemeinsam Ziele erreichen.