Unsere Tipps für einen entspannten Umzug im Winter

Das Foto zeigt einen Mann in blauer Jacke, wie er drei aufeinandergestapelte Kartons auf einer Sackkarre aus dem Haus schiebt. Es schneit.

Wer im Winter umzieht, spart Geld und kommt garantiert nicht ins Schwitzen. Wir haben die wichtigsten Tipps für einen gelungenen und vor allem stressfreien Umzug zur Winterzeit für Sie gesammelt.

Rund acht Millionen Menschen deutschlandweit haben sich im Jahr 2021 für ein neues Zuhause entschieden. Statistisch gesehen ziehen Sie also an ihrem Umzugstag mit etwa 22.000 anderen Menschen gleichzeitig um. Bei so viel Konkurrenz sollte Ihr Umzug gut vorbereitet sein.

Ein Umzug im Winter spart Geld

Es ist kalt, dunkel und ziemlich ungemütlich, am liebsten würden Sie auf dem Sofa liegen bleiben. Im Winter können Sie sich vieles vorstellen, aber sicher keinen Umzug? Ein Grund, den nächsten Umzug in den Winter zu legen, sind die Kosten im Vergleich zum Sommer. Sie sparen in der kalten Jahreszeit bares Geld. Also runter vom Sofa und mit der Planung starten!

Größere Auswahl bei Umzugsunternehmen und Leihtransportern

Die beliebteste Zeit für den Umzug in Deutschland sind die Sommermonate. Genau aus diesem Grund sind Umzugsunternehmen und Leihtransporter besonders gefragt und die Preise steigen in die Höhe. Im Winter ist die Nachfrage geringer und Sie können zwischen diversen Angeboten wählen. Wenn Sie noch mehr sparen möchten und flexibel in der Planung sind, nutzen Sie Werktage und die Mitte des Monats für Ihren Umzug. Sprechen Sie auch mit Ihrer neuen Vermietung sowie Ihrer Nachmieterin oder Nachmieter, so lassen sich doppelte Mieten vermeiden.

Die Checkliste für Ihren Umzug

Hab ich was vergessen? Mit unserer degewo-Checkliste für den Umzug haben Sie definitiv alles auf dem Schirm.

Gut organisiert Stress vermeiden

Egal wie warm oder kalt es ist, wer frühzeitig seinen Umzug plant und alle nötigen Dinge und Helferinnen und Helfer organisiert, der spart sich eine Menge Stress. Die degewo-Checkliste hilft dabei, den Überblick zu behalten. Nutzen Sie Ihr Smartphone oder Stift und Papier, wichtig ist, dass Sie möglichst vorab alle Schritte notiert haben, so wird garantiert nichts vergessen. Denken Sie dabei auch an Ihre Kinder und Haustiere, sonst geht Ihnen am Umzugstag womöglich noch das Essen für die Kleinen aus oder die Leine des Familienhundes ist in irgendeiner der Kisten verschwunden. Die Beschriftung der Kartons empfiehlt sich nicht nur aus diesem Grund. Auch in der neuen Wohnung finden Sie sich so deutlich schneller zurecht und können die Kisten direkt in die passenden Räume verteilen.

Planen Sie Zeitpuffer ein

Egal, ob Sie den Transporter selbst steuern möchten oder mit einem Umzugsunternehmen ins neue Zuhause umziehen, planen Sie einen Zeitpuffer ein. Ein plötzlicher Wetterumschwung, der die Straßenverhältnisse verschlechtert, tritt im Winter wesentlich häufiger auf, und so können Sie entspannt auf alles reagieren.

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Nützliche Utensilien und Tricks bei Minustemperaturen

  • Winter-Arbeitshandschuhe wärmen und sorgen für sicheren Halt
  • Rutschfeste, gefütterte Schuhe schützen vor Stürzen bei Glätte und gegen die Kälte
  • Lappen und Handtücher, um Schuhe und Boden von Schnee und Nässe zu befreien
  • Verpackungsmaterial für Zimmerpflanzen, je mehr Lagen, desto besser ist die Pflanze vor Kälte geschützt (dabei auch den Topf nicht vergessen)
  • Stellen Sie nach Möglichkeit die Heizung in der neuen Wohnung bereits am Tag vor dem Umzug an, so ist es für alle Helferinnen und Helfer angenehmer
  • Streugut für glatte Fußwege
  • Planen und Decken sind für diverse Situationen hilfreich, etwa zum Schutz vor Feuchtigkeit auf dem neuen Boden
  • Verpflegung nicht vergessen: warmer Kaffee oder Tee und ein Eintopf wärmen nach dem anstrengenden Umzug alle wieder auf

Gut vorbereitet und mit tatkräftiger Unterstützung steht Ihrem Umzug bei Minustemperaturen also nichts mehr im Weg. Höchstens vielleicht ein Schneemann.

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