Techniker bei der degewo netzWerk GmbH: Selbstbestimmt im Job, stark im Team
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Obwohl Techniker Carsten eigentlich ein anderes Handwerk gelernt hat, bringt er inzwischen 25 Jahre Berufserfahrung im Messdienst mit. In seinem Arbeitsalltag genießt er es, seinen Job selbstbestimmt ausüben zu können und trotzdem Teil eines starken Teams zu sein.
Carsten, du hast bereits viel Berufserfahrung als Techniker im Messdienst. Was hat dich an deinem Job bei der degewo netzWerk GmbH überrascht?
Mich hat die Vielfältigkeit überrascht. Ich habe zwar schon vorher einen ähnlichen Beruf gehabt, bei der degewo netzWerk GmbH sind die Aufgaben aber etwas anspruchsvoller – im großen Stil und in ganz Berlin. Früher habe ich auch bundesweit gearbeitet, aber in meinem Alter möchte ich das nicht mehr machen.
Wie bist du dazu gekommen, Techniker im Messdienst zu werden?
Der Beruf ist kein Lehrberuf, ich bin also Quereinsteiger. Ich bin gelernter Rohrleger und habe damals wegen gesundheitlicher Probleme in den Messdienst gewechselt. Ich durfte nicht mehr so schwer heben, weil mein Rücken und die Knie kaputt waren. Die Arbeit im Messdienst ist wesentlich knochen- und gelenkschonender. Den Job mache ich inzwischen seit 25 Jahren, sechs davon bin ich nun auch schon bei der degewo netzWerk GmbH.
Wie hat sich dein Job über die letzten 25 Jahre verändert?
Der Beruf hat sich stark geändert. Durch die gesetzlichen Vorgaben ist die Funktechnik immer weiter vorangeschritten. Auch Datenschutz spielt da eine große Rolle – die Funkprotokolle müssen alle digital verschlüsselt sein. Vor 25 Jahren sah die digitale Welt natürlich noch ein bisschen anders aus. Da steht auch der degewo netzWerk GmbH immer wieder vor neuen Herausforderungen und muss mit der Zeit gehen.
Welche Eigenschaften sollte man für deinen Job und die Arbeit bei der degewo netzWerk GmbH mitbringen?
Man braucht auf jeden Fall handwerkliches Geschick und muss in der Lage sein, mal ein bisschen anders zu denken. Wir arbeiten auch mit technischen Geräten, also Tablet und Laptop, da ist ein Verständnis für Technik nötig. Man muss auch teamfähig sein, auch wenn man im Alltag vielleicht nicht so viel mit den Kolleginnen und Kollegen zu tun hat. Leute, die sich nur querstellen und nicht kooperativ sind, werden bei uns im Team nicht gebraucht. Wir freuen uns sonst aber auch über neue Quereinsteigerinnen bzw. Quereinsteiger – unser Team sucht eigentlich immer nach Verstärkung!
Was macht die Zusammenarbeit im Team bei der degewo netzWerk GmbH für dich aus?
In meinem Arbeitsalltag arbeite ich tatsächlich meistens alleine. Ich gehe nicht zu den Mieterinnen und Mietern in die Wohnung und prüfe da die Messstände und -geräte, sondern arbeite an den Heizstationen im Keller oder mache Bürotätigkeiten. Da bin ich sehr selbstbestimmt unterwegs. Ich habe meinen eigenen Schlüssel zu den Heizräumen und kann in Ruhe meine Arbeit machen, ohne auf jemand anderen warten zu müssen.
Einmal in der Woche treffen sich aber alle Techniker für zwei Stunden im Lager. Das ist dann die Zeit, in der ich Kontakt mit meinen Kollegen habe. Da können wir uns über alles Mögliche unterhalten. Wir reden über Berufliches oder Privates und machen auch viele Scherze miteinander. Auch wenn ich mal im Innendienst bin, sage ich erstmal allen Hallo und unterhalte mich kurz. Diese zehn Minuten muss man sich nehmen – das ist mir wichtig.