Verantwortung für Berlin in bewegten Zeiten
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Stefan Weidelich - Pressesprecher
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Das Geschäftsjahr 2025 stand für degewo ganz im Zeichen von Wandel und Verantwortung. Trotz eines herausfordernden Marktumfelds hat das kommunale Wohnungsunternehmen seine Investitionen in Neubau, Bestand, Klimaschutz und Quartiersentwicklung klar und konsequent fortgeführt. Ziel bleibt es, Berlin aktiv als lebenswerte und bezahlbare Stadt mitzugestalten.
Investitionen in Wohnraum und Klimaschutz
Auch unter schwierigen Rahmenbedingungen hat degewo 2025 sichtbare Impulse für den Berliner Wohnungsmarkt gesetzt. Durch Neubau und Ankauf konnte das Unternehmen insgesamt 1.133 neue Wohnungen schaffen. Insgesamt investierte degewo 291 Millionen Euro in Neubau- und Ankaufsvorhaben. Die durchschnittliche Wohnmiete im Bestand und Neubau lag mit 7,18 Euro pro Quadratmeter weiterhin deutlich unter dem Berliner Marktniveau.
Parallel dazu setzte degewo den Kurs im Klimaschutz fort. 35 Millionen Euro investierte das Unternehmen in entsprechende Maßnahmen und leistete damit einen weiteren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Berliner Wohnungsbestands und zur Klimazukunft der Stadt.
Vorstand im Wandel: Kontinuität und neue Impulse
Das Jahr 2025 war zudem von personellen Veränderungen im Vorstand geprägt. Sandra Wehrmann hat nach über sieben Jahren Ihre Vorstandstätigkeit zum 14.November 2025 beendet. Christoph Beck, der das Unternehmen über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg maßgeblich geprägt hatte, begleitete degewo bis zum 30. April 2026 als Vorstandsmitglied und wechselte in den Ruhestand.
Zum 15. November 2025 trat Pascal Atzert in den Vorstand des degewo Konzerns ein und brachte umfassende Erfahrung aus Baupraxis und privater Wohnungswirtschaft sowie neue Perspektiven von außen ein. Zum 1. Mai 2026 wurde Kai-Marten Maack in den Vorstand berufen und steht nicht nur für Kontinuität aus den eigenen Reihen, sondern auch für tiefgehende Kenntnis des Unternehmens, seiner Quartiere und strategischen Ziele.
„Unser Anspruch ist es, Verantwortung ganzheitlich zu denken: für bezahlbaren Wohnraum, für lebens- und liebenswerte Kieze und eine nachhaltige Entwicklung unserer Stadt. Auch im Jahr 2025 ist uns dies sehr gut gelungen. Als verlässlicher Partner für Berlin, stehen wir für leistbare Mieten in unseren Beständen“, erklärt Kai-Marten Maack, Vorstand von degewo.
„degewo verbindet wirtschaftliche Stärke mit sozialer Verantwortung. Diese Haltung ist entscheidend für Wachstum und um bezahlbaren Wohnraum und lebenswerte Kieze in Berlin zu sichern“, ergänzt Pascal Atzert, Vorstand von degewo.
Engagement in den Kiezen: Nähe zu den Menschen
Als kommunales Wohnungsunternehmen mit Verantwortung für über 150.000 Berlinerinnen und Berliner versteht degewo Quartiersentwicklung als festen Bestandteil einer nachhaltigen Wohnraumversorgung und als Investition in den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Auch 2025 wurden quartiersspezifische Konzepte umgesetzt – unter anderem im Allendeviertel, Brunnenviertel, in der Gropiusstadt, in Marzahn sowie an der Schlangenbader Straße. Schwerpunkte lagen auf der Stärkung sozialer Infrastruktur, auf Klimaschutz, Integration und dem nachbarschaftlichen Miteinander.
Marke und Haltung: Wir machen dein Zuhause
Ein weiterer Fokus lag 2025 auf der Weiterentwicklung der Marke. Mit der Botschaft „Wir machen dein Zuhause“ hat degewo ihr Selbstverständnis als kommunales Wohnungsunternehmen klar nach außen getragen: Wohnen wird als Gefühl von Sicherheit, Gemeinschaft und Lebensqualität verstanden – und als gemeinsame Aufgabe für Berlin und seine Menschen.
Der vollständige Geschäftsbericht 2025 ist abrufbar unter: www.degewo.de/geschaeftsbericht
Mit über 100 Jahren Erfahrung bringt degewo als kommunales Wohnungsunternehmen zusammen, was zusammengehört: bezahlbaren Wohnraum und das echte Zuhausegefühl. Für über 150.000 Menschen in über 83.000 Wohnungen schafft das Unternehmen ein Zuhause, das weit über vier Wände hinausgeht. Dabei vereint degewo starke Gemeinschaft mit sozialem Engagement und richtet den Fokus auf Klimaneutralität bis 2045.
Pressekontakt:
Stefan Weidelich (Pressesprecher)
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